Modellprojekt Bürgerwindpark Großschwabhausen

Gemeinsam mit Ihnen chten wir ein Windparkkonzept entwickeln
Der Modellcharakter ergibt sich aus den Mitwirkungs- und Teilhabeangeboten der Beteiligten und dem transparenten Umgang mit Informationen. Wir wollen gemeinsam mit den Bürger*innen Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft und eine größtmögliche Wertschöpfung in unserer Region übernehmen. Der Kamm zwischen Großschwabhausen und Hohlstedt bietet Platz für maximal 8 Windräder, davon eines in der Region Ostthüringen.

Der Abstand der Windenergieanlagen zur Wohnbebauung ist immer größer als 1000 m. Stand der Technik sind Anlagen mit einer Nabenhöhe von ca. 166 m und einem Rotordurchmesser von ca. 160 m. Eine Anlage erzeugt Strom für ca. 4.000 Haushalte mit 3 Personen und sorgt künftig auch für klimaverträgliche Wärme und Mobilität.

Informationen finden Sie in unserem Projektflyer und ausführlich in unseren Präsentationen:

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Sie haben Fragen?
Wir antworten Ihnen gerne.

Zur Teilhabe und Beteiligung
Matthias Golle

T (+49) 364 346 298 95
(Di + Do vormittags)
M (+49) 174 946 647 2

Vorstand@Ilmtal-EG.de

Zur Planung
Jürgen Fuss

T (+49) 361 775 19 107
M (+49) 171 288 30 38

fuss@energiequelle.de

Das Projektgebiet

Das Projektgebiet liegt auf einem Kamm zwischen Großschwabhausen und Hohlstedt und bietet sehr gute Bedingungen für ein Windparkprojekt. Mehrere befestigte Wege führen in das Gebiet und das Umspannwerk Kleinschwabhausen liegt in unmittelbarer Nähe.

AKTUELLES

Juni 2021: Aufruf zur Beteiligung an Bürger und Gemeinden

Jeder Eingriff in Natur und Landschaft erfordert Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. Damit diese im direkten Umfeld erfolgen können, bitten wir um Ihre Unterstützung. Solche Maßnahmen sind z.B. Flächenentsiegelung (Abriss von Gebäuden), Baum- und Strauchpflanzungen, Anlage von Blühwiesen und Maßnahmen zur Renaturierung. Wenn Sie Ideen oder konkrete Vorschläge haben, rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Das Kontaktformular finden Sie hier.

 

Beispiel einer Ausgleichsmaßnahme: Badeanstalt Kusey

Quelle: Energiequelle GmbH

April 2021: Beginn der Brutvogelkartierungen

April 2021: Besatzkontrolle der Horste beginnt

März 2021: Beginn der Fledermausuntersuchungen

März 2021: Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde und Gutachtern zu faunistischen Untersuchungen

Februar 2021: Virtuelle Bürgerinformation

Am Mittwoch, den 17.02. fand unser virtueller Neujahrsempfang statt. Dieser diente als Auftaktveranstaltung zum „Modell Zukunft im Dialog“, um über das Modellprojekt Bürgerwindpark Großschwabhausen zu informieren.

Mit dabei waren die Energiequelle GmbH mit der Vorstellung des Projekts, die Energiegenossenschaft Ilmtal eG zum Thema Bürgerbeteiligung sowie Prof. Wesselak mit einem Vortrag zum Thema „Erneuerbare Energien sind die Zukunft – aber wie viel davon braucht Thüringen?“. Anschließend haben wir mit den genannten Teilnehmern noch eine Diskussionsrunde durchgeführt, in der die Zuhörer ihre vielen Fragen stellen konnten. Wir danken für das Interesse und blicken auf eine positive Veranstaltung zurück. Die Präsentationen und den Mitschnitt von Prof. Wesselak finden Sie nachstehend.

Wir freuen uns auf den weiteren Dialog mit Ihnen!

Präsentation
Vorstellung Beteiligung:
Matthias Golle
(Energiegenossenschaft Ilmtal eG)
Präsentation
Projektvorstellung:
Jürgen Fuß
(Energiequelle GmbH, Erfurt)
Präsentation
Einführungsvortrag:
Prof. Viktor Wesselak
(Hochschule Nordhausen)

 

Mitschnitt des Vortrags

Januar 2021: Einladung an alle Haushalte der umliegenden Gemeinden mittels Postwurfsendung zu einem virtuellen Neujahrsempfang

Januar 2021: Projekthomepage wird freigeschaltet

November 2020: Beginn der Horstbaumsuche

Visualisierungen:

Hier werden im Verlauf der Entwicklung des Projekts Vorher- und Nachher-Ansichten von verschiedenen Standorten rund um die Projektfläche veröffentlicht.

Gern nehmen wir im Rahmen der Mitwirkung der Bürger Vorschläge für Fotostandorte entgegen. Nutzen Sie dazu bitte unser Kontaktformular.

Rahmenbedingungen – Regionalplanung in Mittelthüringen

  • Der „Sachliche Teilplan ‚Windenergie‘ Mittelthüringen“ ist am 24.12.2018 in Kraft getreten.
  • Die im Thüringer Klimagesetz gesetzlich vorgeschriebene Flächenausweisung von mindestens 1% der Landesfläche für die Windenergienutzung wurde mit diesem Plan nicht erreicht. Aktuell beträgt die Flächenausweisung in Mittelthüringen nur  0,63%. 
  • Die bundesrechtlichen Grundlagen für die Mindestabstände zu Windenergieanlagen haben sich verändert. Seit dem 14.08.2020 gilt, dass der Mindestabstand zur Wohnbebauung höchstens 1000 m betragen darf. (Sonderregelungen zu Windenergieanlagen §249 Abs. 3 BauGB)
  • Derzeit läuft das Normenkontrollverfahren gegen den Sachlichen Teilplan „Windenergie“ Mittelthüringen.

Projektfläche mit 1000 m Abstand zur Wohnbebauung

Wir stehen für Klimaschutz. Aber nur mit Natur- und Artenschutz!

Windenergie und Naturschutz schließen einander nicht aus. Das garantieren naturschutzrechtliche Prüfungen in den regionalen Prüfungs- und Genehmigungsverfahren. Das Bundesnaturschutzgesetz definiert rechtliche Standards für Eingriffe in die Natur und zum Schutz wilder Tiere. Nahezu jedes Projekt wird heutzutage durch Artenschutzuntersuchungen und Umweltverträglichkeitsprüfungen begleitet. Dabei wird gründlich untersucht, ob der geplante Standort geschützte Vogel- und Fledermausarten beherbergt.

Im Rahmen der Projektvorbereitung und -umsetzung nehmen wir Hinweise aus der Bevölkerung sehr ernst. Deshalb erfolgt in der nächsten Zeit eine Horstsuche im Umkreis von 3000 m um den geplanten Windpark. Anschließend wird im Frühjahr bei weiteren Begehungen festgestellt, ob diese Horste auch besetzt sind. Alle Gutachten wirken sich direkt auf die Planungen aus.

Im Vergleich: geringe Gefahrenquelle für Vögel

Flächen, die für Windenergie vorgesehen sind, sind zugleich Lebensräume für Vögel. Zwar belegen Studien ein Ausweichverhalten von Vögeln, doch zum Schutz der Tiere müssen Planer hohe artenschutzrechtlichen Vorgaben einhalten. Naturschützer des NABU gehen von einer Vogelschlagzahl „zwischen 10.000 und 100.000 pro Jahr“ aus. Zum Vergleich: An Glasscheiben verunglücken bis zu 115 Millionen Vögel pro Jahr.

Populationen wachsen

Verschiedene Studien zeigen, dass relevante Vogelarten nicht von der Windenergie bedroht sind. Die Grafik zeigt, dass vor allem die Populationen von Seeadler und Rotmilan stetig wachsen.

Quelle: Bundesverband WindEnergie – Es liegt in unserer Natur (S.26/27)

Wir halten klare Schallgrenzen ein

Die Schallemissionen werden vor Genehmigung eines Windparks gemessen und dürfen einen Wert von 45  Dezibel nicht überschreiten. In der Grafik rechts zeigen wir eine Übersicht über die Einordnung der Schallemissionen von Windenergieanlagen im Vergleich zu bekannten Alltagsgeräuschen.

Wie böiger Wind, die Meeresbrandung oder fahrende Autos erzeugen auch Windkraftanlagen Schall mit sehr niedrigen Frequenzen, sogenannten Infraschall. Dabei handelt es sich um sehr tiefe Töne mit einer Frequenz von unter 20 Hertz (Hz). Diese Frequenzen sind für den Menschen normalerweise nicht wahrnehmbar und in den o.g. schwachen Intensitäten gesundheitlich unschädlich, wie diverse Studien aus dem In- und Ausland wiederholt belegt haben.

Quelle: BWE

Wir halten auch die Beschattungsgrenzen ein

Bei entsprechenden meteorologischen Bedingungen können Windenergieanlagen periodischen Schattenwurf verursachen. Dieser kann von Anwohnern als belästigend bzw. störend empfunden werden. In diesem Zusammenhang wird im Rahmen des Genehmigungsverfahrens eine Schattenwurfprognose angefertigt.

Die maximale Schattenwurfdauer, die Wohngebiete beeinflussen könnte, ist gemäß Bundesimmissionsschutzgesetz geregelt. So unterscheidet man zwischen maximal möglichem Schattenwurf, unter der Annahme, dass die Sonne 365 Tage im Jahr scheint und der tatsächlichen Schattenwurfdauer. Im ersten theoretischen Fall darf ein Wert von 30 h/a oder 30 min/d nicht überschritten werden. Um diesen Wert einzuhalten, wird eine Abschaltautomatik installiert, welche die Windenergieanlagen so steuert, dass ein maximaler tatsächlicher Schattenwurf von 8h/a und 30min/d nicht überschritten wird.

Unsere Arbeit – fair geht vor

 

Die Bürgerenergie Saale-Holzland eG und die Energiequelle sind Siegelpartner der Thüringer Energie- und GreenTech Agentur (ThEGA). Mit diesem Siegel verpflichten wir uns, transparent und fair mit allen am Windparkprojekt Beteiligten umzugehen.
Die Servicestelle Windenergie bei der ThEGA berät zudem im Auftrag der Landesregierung Kommunen, Eigentümer und Genossenschaften fachlich kompetent und neutral. Folgende Angebote bietet die Servicestelle Windenergie:

  • praxisorientierte Erstberatung von Kommunen
  • fachliche Unterstützung für Stadt- und Gemeinderäte
  • Beratung von Land- und Forstwirten
  • Information zu Bürgerbeteiligungsprojekten
  • Unterstützung regionaler Dialogveranstaltungen
  • Begleitung von Interessengemeinschaften für Flächeneigentümern
  • telefonische Bürgerberatung

Gewinn für Sie und Ihre Region

Genossenschaften bieten echte Teilhabe und Beteiligung

Sie stehen für:

  • Interessenausgleich
  • Akzeptanz
  • Regionale Wertschöpfung
  • Soziale Gerechtigkeit
  • Dauerhaftes Engagement
  • Fairen Umgang
  • Insolvenzsicherheit
  • Demokratische Entscheidungen

Mitglied werden ist einfach:

  • 1 Anteil sind 500 €
  • 1 Stimme, egal wie viele Anteile

Energiequelle Stiftung

Erneuerbare stiften Gutes“ – dies ist das Motto der gemeinnützigen Energiequelle Stiftung, die sich in den Projektregionen der Energiequelle GmbH für Sie und Ihre Bedürfnisse einsetzt. Die Stiftung arbeitet unabhängig von Energiequelle mit einem Beirat aus Vertretern der Region wie Bürgermeistern, Ortsvorstehern und anderen Gemeindevertretern. Ganz explizit geht es uns in unserer Stiftung darum, das Bewusstsein für Themen des Umwelt- und Klimaschutzes zu stärken. Gemeinnützige Vereine und Institutionen können in den Projektregionen bei der Stiftung einen Antrag stellen. Die Stiftung unterliegt der staatlichen Stiftungsaufsicht und Ihr Beirat vor Ort entscheidet mit, wo Mittel eingesetzt werden sollen. Darüber hinaus fördert die Stiftung neben Umweltschutz, Wissenschaft und Forschung in Richtung der Erneuerbaren Energien auch soziale Projekte wie Jugend- und Altenhilfe, Sport und Tierschutz. Das Anliegen der Stiftung ist es, dass die Hilfe gezielt vor Ort ankommt.

Die Projektpartner verpflichten sich bei Inbetriebnahme pro Windenergieanlage 50.000,00 Euro in die Stiftung einzuzahlen. Die Auszahlung erfolgt vor Ort über 20 Jahre verteilt.

Modellprojekt Windpark Großschwabhausen

 

Hintergrundinformationen

Nutzen sie die zur Verfügung gestellten Dateien für weitere Informationen.

Bewegtbild zur Windenergie

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Wind bewegt.

Die Windenergie sichert nicht nur eine klimaschonende Energieversorgung, sondern auch Arbeitsplätze und Steuereinnahmen unter Berücksichtigung des Natur- und Artenschutzes. Erfahren Sie mehr im Film des Bundesverbands Windenergie.

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Projektablauf von A-Z

In unserem Erklärvideo zeigen wir Ihnen, wie wir ein gemeinsames
Projekt auf den Weg bringen.

Ihre Fragen an uns

Fragen von allgemeinem Interesse werden hier veröffentlicht

Werden die Anlagen nach Ende ihrer Betriebszeit vollständig zurückgebaut?

Die Anlagen werden komplett, inklusive Fundament, zurückgebaut. Das erfolgte bisher ohne Standard oder eine Norm für die Demontage und das Recycling von Windenergieanlagen in Deutschland und Europa. Das ändert sich nun. Das Deutsch Institut für Normung hat die DIN SPEC 4866 veröffentlicht, die zukünftig den Rückbau und das Recycling der Altanlagen verbindlich regelt.

 

Wie wird sichergestellt, dass am Ende der Laufzeit ausreichend Geld für den Rückbau zur Verfügung steht?

Windenergieanlagen müssen nach Ihrer dauerhaften Nutzungsaufgabe abgebaut, das bedeutet Stück für Stück demontiert und abtransportiert werden. Dafür gibt es Spezialfirmen. Für WEA sieht § 35 Abs.5 S. 2 BauGB als Genehmigungsvoraussetzung die Abgabe einer Verpflichtungserklärung vor, die Anlagen zurückzubauen und die Bodenversiegelungen zu beseitigen. Die Genehmigungsbehörde soll also die Genehmigung davon abhängig machen, dass die Finanzierung des Rückbaukosten gewährleistet ist. Ein gängiges Mittel ist eine Bankbürgschaft, die bei der Genehmigungsbehörde zu hinterlegen ist. Wichtig ist die Insolvenzfestigkeit der Absicherung und der unbedingte Zugriff der Behörde, insbesondere im Falle eines Betreiberwechsels.

 

Wie ist das mit dem Infraschall?

Als Infraschall werden Schallwellen mit einer Frequenz unter 20 Hz bezeichnet. Dabei handelt es sich um Töne, die so tief sind, dass sie Menschen normalerweise nicht wahrnehmen. Für Infraschall gibt es eine Vielzahl von natürlichen (Meeresbrandung, stark böiger Wind, Stürme, Unwetter…) und künstlichen Quellen (Verkehrsmittel, Windenergieanlagen, Kompressoren, Pumpen, leistungsfähige Lautsprechersysteme in geschlossenen Räumen…). Durch die gesetzlichen Abstände zwischen Windrädern und Wohnbebauung bleibt der von den Anlagen erzeugte Infraschall deutlich unter der Hör- und Wahrnehmungsschwelle des Menschen. Studien belegen, dass keine gesundheitlichen Belastungen zu befürchten sind.

Es hat sich herausgestellt, dass es in einer von Windkraftgegnern vielzitierten Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) einen schwerwiegende Rechenfehler gibt, der die Ergebnisse grob verfälscht. Weiter Informationen finden Sie hier. Auf Grundlage dieser Studie setzte das Bundeswirtschaftsministerium die Infraschall-Belastung jahrelang als viel zu hoch ein. Jetzt entschuldigt sich der Bundeswirtschaftsminister bei der Windbranche.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Infraschall:
Faktencheck: Windenergie und Infraschall

 

Über uns


Wir wollen:       
Gemeinsam schaffen, was einer allein nicht schafft
Größtmögliche Wertschöpfung vor Ort


Wir wollen:
Bürger an Energiewende beteiligen
Energiewende regional und überregional vorantreiben


Wir wollen:
Demokratische Teilhabe und echte Beteiligung
Dezentrale Energiewende unterstützen


Wir wollen, dass sich zukünftig alle Menschen aus den unerschöpflichen Energiequellen in ihrer Umgebung versorgen können, denn Wind, Sonne und Biomasse sind grundsätzlich überall verfügbar.

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns über Ihre Fragen und Anregungen.

Anmeldung zu Veranstaltungen:
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